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Norli Bokhandel

«Iranian Disease» und «Institutional Gap» - Zur Bedeutung des Erdoelsektors und der Islamisierung von Institutionen fuer die iranische Volkswirtschaft

1998, Heftet, Tysk

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Der Erdolexportboom veranderte die Struktur der iranischen Volkswirtschaft nachhaltig. Die vom Staat angestrebte Importsubstitutionsstrategie intensivierte den Industrialisierungsproze, welcher stark auf den Binnenmarkt ausgerichtet war. Die aufgebaute Industrie ist sehr kapitalintensiv und devisenabhangig. Innerhalb der neuen Industrien gab es wenig Verzahnung. Die Wettbewerbsfahigkeit der iranischen Industrie ist deshalb gering und mu gegenuber auslandischer Konkurrenz durch ein kompliziertes Protektionssystem geschutzt werden. Die tiefgreifenden Veranderungen in den Bereichen des Staatswesens, der Wirtschaftsordnung und des Eigentumsrechtes beeinfluten seit der islamischen Revolution die Wirtschaftsentwicklung des Landes im besonderen Mae. Die Institutionenokonomik dient dazu, solche Veranderungen auf der metaokonomischen Ebene zu erfassen und deren Rolle bei der okonomischen Entwicklung zu analysieren. Der Staatsapparat steht im Spannungsfeld mehrerer politischer Institutionen, wodurch seine Handlungsfahigkeit stark eingeschrankt wird. Anhand des Wirtschaftsprogramms von Rafsandschani wird gezeigt, da eine Deregulierung und Freisetzung der Marktkrafte nicht automatisch zur okonomischen Entwicklung fuhren kann. Vielmehr ist es notwendig, da die institutionellen Rahmenbedingungen die Marktmechanismen im Sinne einer stetigen Entwicklung unterstutzen.

Produktegenskaper

  • Forfatter

  • Forlag/utgiver

    SD Books
  • Format

    Heftet
  • Språk

    Tysk
  • Utgivelsesår

    1998
  • EAN

    9783631324233

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