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Die Suedtirol-Frage VOR Den Vereinten Nationen - Rechtsgeschichte Und Dokumente - Mit Einer Zusammenfassung in Italienischer Und Englischer Sprache

1997, Heftet, Tysk

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Die Südtirol-Frage entstand nach der Abtretung des südlichen Teiles Tirols an Italien im Gefolge des Ersten Weltkriegs. Nach der Verweigerung des Selbstbestimmungsrechtes und der Unterdrückung der deutschsprachigen österreichischen Minderheit durch das faschistische Regime Italiens wurde auch nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges den Südtirolern das Selbstbestimmungsrecht verweigert. Am 5.9.1946 kam es zum Abschluß des Pariser Vertrages, der eine Autonomie für Südtirol vorsah. Entgegen den Bestimmungen des Vertrages wurde eine Regionalautonomie Trentino-Südtirol verwirklicht, in der die deutschsprachige Bevölkerung in der Minderheit blieb. Durch die Befassung der Vereinten Nationen mit der Südtirol-Frage 1959-1961 bzw. durch die genehmigten Resolutionen 1497/1960 und 1661/19961 kam es zu bilateralen Verhandlungen zwischen Italien und Österreich. So konnte endlich ein besseres Autonomiestatut in Kraft treten. 1992 wurde vor den Vereinten Nationen die Streitbeendigungserklärung abgegeben. Die politische Klärung der Südtirol-Frage kann als Beispiel zur Lösung anderer Minderheitenprobleme in der ganzen Welt dienen.

Produktegenskaper

  • Forfatter

  • Forlag/utgiver

    Peter Lang AG
  • Format

    Heftet
  • Språk

    Tysk
  • Utgivelsesår

    1997
  • Antall sider

    339
  • Serienavn

    Europaeische Hochschulschriften - European University Studie
  • EAN

    9783631318683

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