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Boersenaufsicht durch Strafrecht - Eine Untersuchung zur straf- und verfassungsrechtlichen Problematik der strafrechtlichen Sanktionierung des Insiderhandels durch das Wertpapierhandelsgesetz in Deutschland im Hinblick auf die Umsetzung der EG-Richtlinie 89/592/EWG

1996, Heftet, Tysk

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Die neu geschaffenen Regelungen des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) reihen sich nahtlos in eine immer deutlicher werdende Gesamtlinie einer strafrechtlichen Entwicklung ein. Sie ist gekennzeichnet durch Vorverlagerungen der Strafbarkeit, durch Ausdehnung der Gefahrdungshaftung und der Universalrechtsguter bis hin zur kommunikativen Vermittlung von Wertbekenntnissen durch Strafe. Begrundet wird diese Entwicklung mit furchteinfloenden Risikoprojektionen. Das «Vertrauen der Anleger» und die daraus resultierende «Funktionsfahigkeit des Sekundarmarktes fur Wertpapiere» sind angeblich durch Insiderhandel gefahrdet. Obwohl fur diese Behauptung und die vermeintlich durch Insiderhandel verursachten Schaden keine empirischen oder anderen Beweise existieren, ist Insiderhandel nunmehr strafbar. Da damit ganze Berufsgruppen wie z.B. amtliche Kursmakler an der Borse oder Anlageberater von Wertpapierdienstleistungsunternehmen bei Ausubung ihrer Tatigkeit auf unzulassige Weise kriminalisiert werden, ist ein Teil der Untersuchung. Ferner wird versucht, die Ursachen und Zusammenhange fur dieses neue «moderne» Strafrecht aufzuzeigen.

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